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Wir, und wie wir auf den Hund kamen

Wir, das sind mein Mann Danny und ich - Jennifer, unser Sohn Robin und natürlich unsere Labradorhündinnen "Lesha" ,"Lani" und "Ida" welche voll integrierte Familienmitglieder sind.
Wir wohnen im Herzen Sachsen-Anhalts, genauer gesagt im schönen Bernburg an der Saale.
Dannys Hobby ist die Fotografie und Fotobearbeitung. Dieses Hobby lässt sich mit fotogenen Hunden sehr gut ausleben.

 Wie ich auf den Hund kam...
Es gab eigentlich schon immer Hunde in meinem Leben. Zunächst war da "Jonas". Jonas war ein Neufundländermix, schwarz mit weißem Abzeichen auf der Brust. Jonas  war irgendwie immer da, so weit, wie ich zurück denken kann.
Jonas war fast bis zuletzt immer gesund. Zum Schluss machte sein Herz nicht mehr mit, weshalb er hohe Dosen Medikamente bekommen musste, bevor wir ihn dann im stolzen Alter von 13 Jahren kurz vor Weihnachten erlösen mussten.
Jonas war ein toller Hund, ein echter Kumpel. Natürlich war Jonas der
Familienhund und wurde von meinen Eltern erzogen.

Nach 4 Jahren Leben ohne Hund war klar, dass ein neuer Hund her musste. Einen Welpen wollten wir damals nicht, auch ein Rassehund brauchte es nicht sein. Nachdem wir viele Zeitungsanzeigen gewälzt haben - bitte nicht nachmachen! - fanden wir auf diesem Weg unsere Mücke.
Mücke war eine gelbe Labbimixdame, zumindest gehen wir davon aus.
Als wir sie im Januar 2001 bekamen war sie 18 Monate alt. Sie lebte mit einem älteren Husky als Zweithund in einem Städtchen im Harz. Da das schwangere Frauchen sich unmöglich allein um 2 große Aufmerksamkeit fordernde Hunde kümmern konnte, musste Mücke, die damals noch Ricke hieß, abgegeben werden. Wir nahmen die Süße gleich mit. Mücke bereicherte viele Jahre unser Leben.

Trotz aller Liebenswertigkeit war Mücke kein einfacher Hund. Unverträglich mit den meisten Hunden, misstrauisch gegenüber Kindern. Manchmal unvorhersehbar aggressiv. Es war immer Vorsicht geboten. Dies machte mir klar, wie wichtig es ist, einen Hund zu haben, auf dessen Gutmütigkeit man einfach Verlass haben kann.

Bei der Suche nach einem eigenen Hund waren wir daher schnell beim Labrador, der uns auch optisch sehr zusagte.

Wir wollten "einen Lycos-Hund".

Lesha- 6 Wochen altLesha- 6 Wochen alt

Auf der Suche im Internet stießen wir auf viele Homepages mit tollen Bildern, die uns durchaus ansprachen, und so landeten wir zunächst bei einem "Züchter", der zwar erstmal seriös schien, aber auf genaueres Nachfragen bezüglich der Papiere des Hundes patzig reagierte. Wir forschten weiter und sahen langsam Licht im Dschungel des Hundehandels/Vermehrer/Vereins und Zuchtwesens. Wir entschieden uns bewusst für einen Hund aus seriöser Zucht (VDH).

Über diverse Internetforen fanden wir dann zu Leshas Züchterin Jana Hildebrandt, die zu diesem Zeitpunkt ihren A-Wurf plante.
Im Dezember 2004 schauten wir uns Nell und die Zuchtstätte in Biesenthal bei Berlin an.
Wir hatten nichts zu beanstanden und waren von der Dummyvorführung mit Nell schlichtweg begeistert.
Wir kannten bis dahin nur Agility als Hundesport. Die Entscheidung für einen Welpen aus dieser Zucht fiel schnell. Und wir haben sie bis heute keinen Tag bereut!

Mit Lesha nahmen wir zunächst an Welpenspielstunden teil, wo sie Welpen unterschiedlicher Rassen kennen lernen durfte. Mit einem 3/4 Jahr haben wir mit Leshas gezielterer Ausbildung begonnen und fanden Anschluss an die "BZG Leipzig und Umgebung" , wo wir den Junghundekurs und daraufhin den Begleithundekurs samt Prüfung besuchten...

...auf die Begleithundeprüfung folgten die jagdliche Anlagenprüfung, Workingtests und Dummyprüfungen, und bevor wir uns umsahen, waren wir mit dem Dummyvirus vollendsinfiziert.

Da Lesha sich in sämtlichen Bereichen als eine  gute Vertreterin ihrer Rasse zeigt, entstand bei uns immer mehr der Wunsch einer eigenen Labradorzucht mit unserer Stammhündin Lesha...
... tja und heute sind Lesha, ihre Tochter Lani und deren Tochter Ida aus unserer Familie nicht mehr weg zu denken und wir verfolgen die Entwicklung "unserer Welpen" ganz gespannt.

 

 

Fortsetzung folgt ;-)